Halloween

Halloween? Klar kennt jeder! Aber wisst ihr auch was das überhaupt bedeutet? Ihr denkt bestimmt nur süsses oder saures. Gstabi hat es für euch recherchiert und ihr habt keine Ahnung.

Alle kennen Halloween nur als riesige Feier zum Süssigkeiten eintreiben. Aber so ist es nicht! Halloween ist ein Fest wo man böse Geister vertreibt. Ausser in Mexico, dort ist es ein Fest wo man die Toten feiert.

Mexiko Anfang November, das ganze Land feiert die tröstliche Vorstellung, dass die Toten zurückkehren. Man malt sich schaurige Gesichter an und freut sich über lustige Schädelpuppen. Mit Bananen oder Orangen dekorieren Familienangehörige fantasievoll die Gräber, denn die Seelen brauchen auf dem langen Weg aus dem Jenseits Unterstützung. Manche legen Tischtücher auf dem Boden aus und decken sie mit den Lieblingsspeisen der Toten. Die Friedhöfe gleichen einem einzigen Lichtermeer. Schon seit Wochen sind die Vorbereitungen in vollem Gange, gerade auf den Märkten geht es voll ab. Nicht fehlen dürfen die orangen Blumen die mit ihrem leuchtenden orange die Seelen anlocken sollen.

Halloween in der Schweiz Halloween in Mexiko
Halloween in der Schweiz hat keine richtige Bedeutung. In der Schweiz sagt man höchstens süsses oder saures. Man feiert Halloween am 31 Oktober. Dia de los Muertos so nennt mann das Totenfest in Mexico. Es hat eine grosse Bedeutung. Man feiert dort die Toten. In Mexico feiert man Dia de los Muertos in der Nacht auf den 2. November.

Halloween wurde früher eigentlich nur bei den Katholiken in England und Irland gefeiert. Wegen den ganzen Auswanderern ist es dann mal nach Amerika gewandert. Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland, dem Mutterland von Halloween. Dort lebte einer Geschichte nach der Bösewicht Jack Oldfield. Der hat den Teufel durch eine List eingefangen und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack nicht mehr in die Quere kommen würde. Nachdem er gestorben war kam er wegen seinen Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack auch nicht, weil er den teufel betrogen hatte, dieser gemeine Kerl… Doch der Teufel dachte sich wohl ach sch**ss drauf und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack sich zurechtfinden kann. Das heisst eigentlich sollte es eine Rübe sein die wir schnitzen und beleuchten. Doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten. Von Amerika kam es dann nach Europa.

(Bericht: Valentin, Ravin & Damon)

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Capoeira

Irgendwie weiss niemand so wirklich, was Capoeira ist. Wir haben den Kurs „Capoeira“ im Fiescher Lager in Grengiols besucht und erklären euch nun das Wichtigste.

Interview mit Thais (10):
Gstabi: Was genau ist Capoeira?
Thais: es ist ein Kampfsport mit Tanzen und Musik vermischt. Es ist auch Denksport, denn man muss sich immer die Strategien vom Gegner ausdenken.
Gstabi: Welche Elemente werden genau gebraucht?
Thais: Es werden Akrobatik, Tanz, Musik und Kampf gebraucht.
Gstabi: Welche Musik wird dazu gesungen?
Thais: Es wird Rhythmus auf Instrumenten, die manchmal in der Arena gespielt gespielt und dazu wird auf Portugiesisch gesungen.
Gstabi: Wie bist du auf Capoeira gekommen?
Thais: Meine Mutter ist Leiterin im Fiesch und ich tanze privat schon seit 6 Jahren.
Gstabi: Machen viele von eurem Kurs privat Capoeira?
Alle: Ja, bei uns machen es viele auch privat.
Interview mit Timon (14):
Gstabi: Wann musst du aufstehen, damit ihr mit dem Bus nach Grengiols fahren könnt, um dort Capoeira zu trainieren?
Timon: Um halb 8. Um 8.40 h fahren wir nach Grengiols. Dann trainieren wir dort 2 Stunden Capoeira.
Gstabi: Macht es dir Spass?
Timon: Ich habe etwas anderes erwartet, und es macht schon noch Spass. Vorallem das Schlegle. 😛
Interview mit der Kursleiterin Beatrice (Spitzname Paloma):
  Gstabi: Wie sind Sie auf Capoeira gekommen?
Beatrice: Das war total zufällig. Ich las gerade irgendein Heftli, als ich eine Anzeige über Capoeira las. Ich rief in einer Schule an und seitdem mache ich diesen Sport.
Gstabi: Wie sind Sie zum Fiesch gekommen?
Beatrice: Die Ärztin hier im Fiesch, Ursula, war bei uns an der Capoeiraschule und hat mich gefragt, ob ich hier einen Kurs leiten will. Und so bin ich dann hier gelandet, und es macht mir mega Spass.
Fakten Capoeira
Capoeira entstand im 17./18. Jahrhundert in Brasilien. Es wurde erfunden von den Sklaven die versucht haben, ein Training zu machen wie sie sich verteidigen und wehren könnten. Doch weil sie nicht kämpfen durften, und immer überwacht wurden, haben sie das ganze in einen Tanz verpackt. Im Capoeira findet man viele spezielle Bewegungen und Arten von Tanz- alle anders – alle aus ihrem ursprünglichen Volkstanz abgeleitet. Es gibt Gürtel wie im Karate auch, und in Brasilien ist es nach dem Fussball die 2. beliebteste Sportart!Capoeira besteht aus: Musik,Tanz,Akrobatik,Portugiesischem singen und Samba de Roda Machen kann das jeder. Von 3 Jahren (von da an erhält man Unterricht) bis zu 94 (der älteste Capoeirista) gibt es alles.

Unsere Meinung zu Capoeira: Wir finden es interessant, aber für uns wäre es nichts.

(Bericht: Patricia & Vivienne)

Bildergalerie: Capoeira

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Action in der Fiescher Disco

Gestern Abend hat sich der grosse Esssaal in die legendäre Fiescher Disco verwandelt! Man tanzte, lachte, sang und hatte einfach nur Spass!
Gstabi hat ca. 10 Leute befragt und es hat eine kleine Zusammenfassung ergeben!

Die Disco fanden die meisten ganz okay. Ein paar reklamierten das die Musik zu alt oder zu laut war und wenn man miteinander reden wollte das man kein Wort verstand!
Eine Meinung war zB. auch: Es gab viel zu viele Battles und man konnte gar nicht richtig Tanzen!

Die Grossen Jungs taten ein bisschen blöd nur weil ein langsamer Song kam! Die grossen Mädchen reklamieren sich das es nur kleine Jungs gäbe und keine grösseren!
Viele hatten keine/n Tanzpartner/in und tanzten mit den Kollegen.

Trotz allem war es ein Erfolgreicher Abend.

Also Jungs: Holt sie euch die Mädels!

Die meisten Jungs und Mädels gehen übrigens am Freitag wieder in die Disco! Also Girls & Boys: Eure Letzte Chance erwartet euch


Mehr Bilder von der Disco…

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Voller Saal

Auch heute ist die Tagesschau ein Publikumsmagnet. Und dies obwohl die beliebte Disco stattfindet. Wie jeden Tag ist die Tagesschau hier auf dem Netz zu finden.

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Welcome to Facebook

Facebook ist eines der beliebtesten Chaträume auf der Welt.Im Juni 2011 hatte Facebook über 710 Millionen Nutzer weltweit.Facebook ist seit 7 Jahren zugänglich und sehr beliebt bei den Teenies.

Wie beliebt ist Facebook hier in Fiesch wir haben 20 Leute gefragt ob sie Facebook haben. 14 haben darauf mit Ja geantwortet, 6 mit Nein.

Viele nutzen Facebook aber wer ist der älteste und wer ist der jüngste Nutzer vom Lager? Wir haben es herausgefunden.

Die Jüngste heisst Jasmin Hilfiker, ist 10 Jahre alt und belegt als Hauptkurs „Basketball“. Der Älteste heisst Martin Stiefenhofer, ist 72 Jahre alt und als Leiter für TV Fiesch tätig.
   

 

Wir haben 2 Mädchen über ihre Meinung gefragt was sie von Facebook halten und was Facebook verbessern könnte.

 

 

 

 

 

 

 

Rita(12)Jaya(14)

GstabiRedaktion:Wieso habt ihr Facebook?
J:Dass man Kontakte behalten kann auch wenn sie im Ausland sind.
R:Dass man Kontakte pflegen kann.
GstabiRedaktion:Was findet ihr nicht so gut an Facebook?
J:Das es sich immer verändert, das finde ich Sch****e.
R:Facebook ist zu langsam.
GstabiRedaktion:Was könnte man verbessern?
J:Es sollte sich nicht immer verändern und keine Störungen haben.
R:Ich sage das gleiche.
GstabiRedaktion: Was findet ihr besonders gut an Facebook?
J:Fotos,Chat und dass es gratis ist.
R:Leute suchen und dass es gratis ist.

Zum Schluss noch ein kleines Rätsel für euch! Was heisst WTF? Tipp: Ihr findet die Lösung hier im Text…

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