Ultimate Frisbee

Viele Leute glauben, dass Frisbee nur das Schmeissen einer Scheibe ist. Heute Morgen zeigte uns das Training des Frisbee-Kurses etwas anderes. Dieser Artikel soll es auch euch beweisen.

Um mehr über die faszinierende Sportart herauszufinden, interviewten wir den Kurstrainer Markus, der mit seinem Frisbee-Klub Disc Club Panthers momentaner Junioren Schweizermeister ist.

Zur Geschichte von Ultimate Frisbee
Ultimate Frisbee wurde als Studentensport an Universitäten in den USA erfunden. Mitte der 80er-Jahre kam die Ultimate-Welle auch nach Europa. Ultimate blieb aber nach wie vor eine Randsportart, für die nicht gross Werbung gemacht wurde.

Vor fünf Jahren war das momentane Schweizermeister-Team auch im Fieschlager und entdeckte diese Sportart selber.

Yanic.Interview mit Yanic (12)Gstabi: Wieso hast du dich für diesen Kurs angemeldet?
Yanic: Ich finde die Sportart cool. Mir gefällt, dass man sich viel bewegt und dass es ein Team Sport ist.
Gstabi: Hast du schon Erfahrungen mit der Sportart?
Yanic: Ja, ich habe in den letzten sechs Jahren immer Frisbee als Morgenkurs genommen.
Gstabi: Das bedeutet, dass dir der Kurs wahrscheinlich auch gefällt, oder?
Yanic: Ja, natürlich. Er gefällt mir sehr gut.
Gstabi: Was willst du dieses Jahr in diesem Kurs erreichen?
Yanic: Ich möchte so gut, wie die Leiter spielen können.
Gstabi: Würdest du in einen Frisbee-Klub eintreten?
Yanic: Ja, sofort.
Markus.Interview mit Markus (42)

Gstabi: Was ist das Hauptziel von Frisbee?
Markus: Mannschaftsdisziplin bewahren, einen guten Match und saubere Pässe spielen.
Gstabi: Seit wann spielst du Frisbee?
Markus: Seit 26 Jahren und ich bin seit 10 Jahren Leiter hier in Fiesch.
Gstabi: Muss man spezielle Fähigkeiten haben, um Frisbee zu spielen?
Markus: Man muss die Frisbee Scheibe gut in den Händen halten können und eine gute Konzentration aufweisen.
Gstabi: Sind die Kinder im Kurs motiviert?
Markus: Ja, normalerweise schon. Wenn das Wetter nicht mitspielt ist die Stimmung ziemlich am Boden.
Gstabi: Ist Frisbee eine anstrengende Sportart?
Markus: Wenn man im Spitzensport spielt ist es sehr laufintensiv. Man kann es aber auch zum Vergnügen spielen.

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Discostyle

Für viele im Fieschlager ist Style von grosser Bedeutung, und das hängt auch mit der Disco von heute Abend zusammen. Also haben wir ein paar Mädchen und Jungs zum Thema Disco und Style befragt.

Viele Mädchen, die wir befragt haben, sagen das sie ein Kleid oder ein Röckchen mit Ballerinas anziehen wollen für die Disco,. Ein paar andere haben gesagt, dass sie eher eine Jeans mit einem bequemen Pulli und Converse anziehen werden, da das viel bequemer ist, um danach so richtig zu tanzen.

Doch um so richtig zu tanzen, muss es auch die richtige Musik geben, sagen viele, denn eine Disco ohne gute Musik ist einfach keine Disco. Deshalb hoffen alle auf einen guten DJ.

Wenn es um das Outfit geht bei Jungs, haben die sich nicht viel überlegt. Sie ziehen meistens einfach ein T-Shirt und ein paar Jeans an, dazu meistens Vans oder bequeme Schuhe. Wenn man bei den Jungs fragt, was für sie das Highlight der letzten Disco war und was sie wieder in dieser Disco erwarten antworten sie meistens genau gleich, sie wollen alle gute Musik, viel Spass und gute Stimmung.

Wir haben die Jungs und Mädchen auch danach gefragt was ihre Kollegen und Kolleginnen so zum Thema Disco sagen und was sie erwartet: Fast alle haben gesagt, dass sie einfach viel Spass haben wollen und mit Kolleginnen und Kollegen chillen können.

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Before/After: AEROBIC

Die Kursleiterin Denise tanzt routiniert die für dieTeilnehmer neuen Aerobicschritte vor.Uns hat es einmal wunder genommen, wie jemand seinen Kurs am ersten Tag und wie er/sie ihn am letzten Tag erlebt. Da kam uns die Before/After-Aktion in den Sinn, wo wir jemanden am ersten und letzten Tag interviewen und ihn/sie befragen mit welchen Erwartungen er/sie in den Kurs geht und wie er ihn dann aber schlussendlich erlebt hat.

 

 

Darum begaben wir uns heute morgen ins Pavillon 6, um beim ersten Training des Kurses „Aerobic“ dabei zu sein. Im Rahmen unserer Before/After-Aktion interviewten wir Kursteilnehmerin Janka (12).
G = Gstabi; J = Janka

G: Wieso hast du dich für Aerobic entschieden?
J: Eigentlich wollte ich Zumba machen, aber meine Kollegin hat gesagt das Aerobic ähnlich ist. Dann haben wir uns für Aerobic entschieden.
G: Welche Erwartungen hast du von diesem Kurs?
J: Ich möchte Spass haben.
G: Wie war der Eindruck des ersten Tages?
J: Ich fand es einfacher als ich dachte.
G: Was weisst du bis jetzt über Aerobic?
J: Ich habe bis jetzt eigentlich keine Ahnung.
G: Hast du schon Tanzerfahrungen?
J: Ja ich habe schon Hip Hop und Flamenco getanzt.

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Alles neu

 

Wir wollten herausfinden wie es für die Neuen in Fiesch so ist. Wir haben mit Michi, Livia, Joy und Mia ein Interview durchgeführt.

Name: Michi
Alter: 11
Kurs: Breakdance

Es gefällt mir im Fieschlager sehr gut und es macht mir sehr Spass mit den Anderen Ping-pong zu spielen, mein Kurs Breakdance ist auch sehr toll. Ich kenne hier meinen Nachbarn und meine Freunde (Fredy und Jlia). Bis jetzt habe ich viel Ping-pong gespielt. Ich fühle mich müde aber wohl. Da meine Mutter im Fieschlager Leiterin ist, hat sie mir empfohlen auch mit zu kommen. Ich habe nur gutes über das Lager gehört.

Name: Livia
Alter: 12
Kurs: Zumba

Ich finde es lustig neue Leute kennen zu lernen. Das Fieschlager bereitet mir grossen Spass. Hier im Lager kenne ich viele Leute: Amy, Laura, Ally u.s.w. Mir macht es Spass mit Leuten rumzuhängen und mein Morgenkurs Zumba. Ich fühle mich sehr happy. Ich bin hier, weil meine Freunde es mir empfohlen haben.

Name: Joy
Alter: 10
Kurs: Bogenschiessen

Hier im Lager ist es toll nur manchmal verirre ich mich. Meine  Geschwister und Freunde aus meiner Klasse sind auch hier. Es ist toll, dass es am Abend immer einen Film zu sehen gibt. Mit meinen Zimmergenossen verstehe ich mich gut. Ich war schon in der Bibliothek, in der Ludothek, einkaufen und auf dem Internet. Ich fühle mich hier sehr wohl. Zum Glück hat mir meine Mutter vom Fieschlager erzählt.

Name: Mia
Alter: 11
Kurs: Volleyball

Hier finde ich es lustig. Im Lager kenne ich sehr viele. Am besten gefällt mir das Volleyballspielen. Bis jetzt habe ich mich noch nicht so umgesehen. Ich fühle mich sehr wohl. Meine Geschwister gingen schon ins Lager und haben es mir empfohlen.

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Wir sind „im Fiesch“!

Sonntag, 22. September, kurz nach 17.00 Uhr: Rund 600 Berner Kinder und Jugendliche erreichen mit zwei Extrazügen das Feriendorf Fiesch.

Ankunft im Berner Feriensportlager

Mit Taschen und Koffern im Schlepptau nehmen sie den Weg ins Feriendorf unter ihre Füsse. Nach und nach werden Zimmer und Räume in Beschlag genommen. Man ist endlich „im Fiesch“, wie man hier im Lager sagt. Voller Erwartungen auf eine tolle Woche: Sport und Spass geniessen, mit alten Freunden abhängen, neue Freunde finden, unvergessliche Ferien erleben.

Wir wünschen allen viel Spass und berichten regelmässig vom Lagerleben, mit Berichten zu Sportkursen und Freizeitaktivitäten. Natürlich fühlen wir den Berner Modi und Giele auch auf den Zahn: Wir wollen ihre Meinung hören und wissen, was sie im Lager oder Alltag beschäftigt.

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